Für Lehre und Studium

Foodlex für Unis und Hochschulen — für Studierende kostenlos

Foodlex berechnet aus einer Rezeptur die Nährwerttabelle nach LMIV, leitet die 14 Allergene aus den Zutaten ab und erzeugt daraus ein fertiges Etikett. Studierende der Ernährungswissenschaft, Ökotrophologie und Lebensmitteltechnologie nutzen es kostenlos — freigeschaltet über die Uni- oder Hochschul-Mail.

In drei Schritten freigeschaltet

  1. Konto mit der Uni- oder Hochschul-E-Mail anlegen — die Adresse, die es zum Studienbeginn gab, z. B. vorname.nachname@uni-hohenheim.de.
  2. Fertig. Steht die Domain auf der Liste unten, schaltet sich der volle Zugang automatisch frei. Kein Antrag, keine Rückfrage, keine Immatrikulationsbescheinigung.
  3. 183 Tage, verlängerbar. Danach einmal neu freischalten, solange die Adresse noch gültig ist.

Konto anlegen

Kein Zahlungsmittel nötig. Es wird keine Karte hinterlegt und nichts abgebucht — auch nicht nach Ablauf. Der Zugang fällt dann einfach auf die kostenlose Stufe zurück.
Deine Uni oder Hochschule ist noch nicht dabei? Schreib mir kurz von deiner Hochschul-Adresse an kontakt@foodlex.app — ich nehme die Domain auf, und danach schalten sich alle bei euch selbst frei. Zur Liste.

Wofür Studierende es benutzen

Foodlex deckt die Themen ab, die in Kennzeichnungs- und Produktentwicklungsmodulen ohnehin vorkommen — nur ohne die Tabellenkalkulation drumherum:

  • Nährwertberechnung auf Basis des Bundeslebensmittelschlüssels (BLS 4.0), inklusive Zubereitungsverlust und Portionswerten.
  • Allergenkennzeichnung nach VO (EU) Nr. 1169/2011 — die Anhang-II-Bezeichnung wird im Zutatenverzeichnis hervorgehoben, wie es Art. 21 Abs. 1 Buchst. b vorsieht.
  • Zutatenverzeichnis mit QUID-Angaben, zusammengesetzte Zutaten, Zusatzstoffe und MHD.
  • Nutri-Score und ein Produktdatenblatt, wie es Handel und Auditoren verlangen.
  • Druckfertiges Etikett als PDF — für Projektarbeiten, Praktika und Abschlussarbeiten.
Foodlex rechnet und formatiert nach dem Verordnungstext, ersetzt aber keine fachliche Prüfung. Vor einer Veröffentlichung oder einem echten Inverkehrbringen gehört jede Kennzeichnung von einer Fachkraft gegengelesen.

Diese Unis und Hochschulen sind freigeschaltet

Stand 22.09.2026 — 37 Unis und Hochschulen im deutschsprachigen Raum.

  • BHT Berlin
  • BOKU Wien
  • CAU Kiel
  • ETH Zürich
  • FAU Erlangen-Nürnberg
  • FH Joanneum
  • FH Münster
  • FH St. Pölten
  • FSU Jena
  • HAW Hamburg
  • HES-SO / HEdS
  • HS Albstadt-Sigmaringen
  • HS Anhalt
  • HS Bremerhaven
  • HS Fresenius
  • HS Fulda
  • HS Geisenheim
  • HS Neubrandenburg
  • HS Niederrhein
  • HS Osnabrück
  • HS Rhein-Waal
  • HS Weihenstephan-Triesdorf
  • JLU Gießen
  • KIT
  • MLU Halle-Wittenberg
  • SRH Hochschule für Gesundheit
  • TH Ostwestfalen-Lippe
  • TU Berlin
  • TU Dresden
  • TU München
  • Uni Bonn
  • Uni Hamburg
  • Uni Hohenheim
  • Uni Paderborn
  • Uni Potsdam
  • Uni Wien
  • ZHAW

Deine fehlt? Eine kurze Mail von deiner Hochschul-Adresse an kontakt@foodlex.app genügt — die Liste wird laufend ergänzt.

Für Lehrende und Studiengangsleitungen

Die Einrichtung muss nichts tun. Es gibt keine Campuslizenz, keine Vertragsunterlagen, keine Installation und keine Nutzerverwaltung. Studierende schalten sich selbst frei; es entstehen keine Kosten und kein Verwaltungsaufwand.

Wer Foodlex in einer Lehrveranstaltung einsetzen möchte, erreicht mich direkt unter kontakt@foodlex.app. Ich komme aus der Branche — Produktmanagement, Produktentwicklung und Qualitätsmanagement — und habe Foodlex selbst gebaut. Fragen zur Rechenlogik oder zur Auslegung einzelner LMIV-Vorgaben beantworte ich gern selbst.

Der Zugang gilt für jede Adresse der freigeschalteten Domains, also auch für Mitarbeitende. Wer den Kurs vorbereitet, braucht denselben Funktionsumfang wie die Studierenden.

Ohne Konto ausprobieren

Zwei Werkzeuge laufen ohne Anmeldung direkt im Browser — gut für einen ersten Blick oder als Übung in der Vorlesung:

Mit Uni- oder Hochschul-Mail starten